
Unsere heutige Wanderung wurde von Klaus-Peter vorbereitet. Er führte uns rund um Friedrichsthal und am Neumühler See entlang.
Der Treffpunkt war wie häufig der Netto in Lankow. Diesmal war es aber auch der Startpunkt der Wanderung. Die 28 Wanderfreunde nahmen gut gelaunt die Strecke in Angriff. Das Wetter war etwas durchwachsen, aber trocken.
Wir wanderten weite Strecken im Gänsemarsch über üppige Wiesen, durch schöne Waldlandschaften und durchquerten auch ein märchenhaftes Birkenwäldchen.

Dann erreichten wir den Neumühler See. Hier wanderten wir am Nordufer entlang wieder in Richtung Lankow. Nachdem wir die halbe Strecke des Uferweges absolviert hatten, machten wir unsere Mittagsrast an einer kleinen Badestelle. Das klare Wasser lockte zwar einige von uns, aber hinein wagte sich niemand.
Wir verließen den Uferweg, überquerten die Pylonenbrücke und wanderten wieder in Richtung Lankow.
Nachdem wir unsere Autos wieder erreicht hatten, dankten wir Klaus-Peter für die schöne Tour und die vielen Erläuterungen zur Strecke.

Zu dieser Wanderung trafen sich am
16. Mai 40 Wanderfreunde am Schloss Bothmer. Die Sonne schien und somit waren die Voraussetzungen für einen schönen Wandertag gegeben.
Die Wanderung hatten Adelheid und Uwe sehr gut vorbereitet. Sie versorgten uns beim Start am Schloss Bothmer und auch auf der gesamten weiteren Strecke mit vielen Informationen zur Geschichte des Schlosses und zu den Sehenswürdigkeiten, die wir unterwegs zu sehen bekamen.

Sehr sehenswert war auch die Festton-Allee vom Schloss Bothmer mit den gespaltenen Niederländischen Kopflinden. Der 270 Meter lange Hohlweg gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in ganz Mecklenburg-Vorpommern und ist ein Paradebeispiel barocker Inszenierung, das seine Wirkung auch heute noch nicht verloren hat.
Der Weg führte uns durch die Frühlingsnatur weiter zum "Hotel Gutshaus Stellshagen". Dort hatten wir 20 Minuten Zeit, um uns die schöne Hotelanlage individuell anzusehen.
Nach 12 Kilometern erreichten wir unsere Autos am Startpunkt der Wanderung und fuhren voller schöner Erinnerungen wieder nach Hause.

Zur heutigen Wanderung sind 32 Wanderinnen und Wanderer aufgebrochen. Darunter waren auch sechs Gäste.
Das Wetter war wieder einmal herrlich und so waren die heutigen 11 km Wegstrecke ein wares Vergnügen.
Wolfgang Hoop führte zum ersten Mal eine Wanderung in unserem Verein und er machte es sehr gut.
Zuerst wanderten wir an der Mildenitz entlang. Danach ging es dann zum Durchbruchstal der Warnow.

Die Anreise zum Startpunkt der Wanderung in Dorf Mecklenburg erfolgte vom Schweriner Hauptbahnhof aus mit der Bahn.
Von Dorf Mecklenburg aus führten Christel und Heike die angereisten 30 Wanderfreunde auf der 13 Kilometer langen Tour nach Bad Kleinen.
Die Strecke führte uns in der Nähe des Wallensteingrabens entlang durch die bereits aus dem Winterschlaf erwachte Natur, vorbei an Bächen und Seen, durch Wälder und an saftig grünen Wiesen vorbei.
Der Frühling zeigte sich an diesem Wandertag mit viel Sonne. Die Temperaturen lagen bei angenehmen 12 Grad. Die Bäume trugen ihr erstes Grün und auch die blühenden Buschwindröschen erfreuten uns entlang des Wanderweges. Am Lostener See machten wir eine ausführliche Rast und genossen ein wenig die Sonne.
Auf unserer Wanderstrecke passierten wir
insgesamt 7 Brücken.
Zwischen Hohen Viecheln und Bad Kleinen erreichten wir die Mündung des Wallensteingrabens in den Schweriner See. Von hier aus wanderten wir weiter am Ufer des Sees entlang.
In Bad Kleinen durchquerten wir den inzwischen farblich neu gestalteten "Eiertunnel" und erreichten kurz danach den Bahnhof. 30 Minuten später brachte uns der Zug wieder zurück nach Schwerin. Damit endete eine wieder sehr schöne Wanderung durch den beginnenden Frühling.
Danke Christel und Heike!

Es waren heute 44 Wanderinnen und Wanderer am Start. Die im Wanderplan aufgeführte "Wegweiserin" war leider verhindert und so haben Christel und Heike die Wanderung geführt.
Bevor es ab Kirche Cramon losging, hat Reinhard zu einem Umtrunk auf seinen 77. Geburtstag eingeladen.
Auf Grund einer Brückensperrung wurde aus der Dalberger 8 dann nur eine Dalberger 0. Wir wanderten bei bestem frühlingshaftem Wetter einen knapp 12 km langer Rundweg mit viel mecklenburgischer dörflicher Landschaft.
Danke an die Organisatoren und auch an Elke und Peter für die Texte, Fotos und Videos!


Zum Frühlingsanfang waren 34 Wanderinnen und Wanderer in Langen Brütz am Startpunkt der Wanderung. Gemeinsam nahmen sie die 15 km hinauf und wieder herunter, durch Wald und über Feld in Angriff. Unter ihnen waren auch neun Gastwanderinnen und -wanderer, die mit uns den Frühling begrüßen wollten. Die Sonne hielt sich anfänglich zwar etwas zurück, aber es war trotzdem sehr schönes Wanderwetter.
Die Stimmung wurde im Verlaufe der Wanderung immer besser. Alle bewältigten den Parkour, der an einigen Stellen auch über einen Zaun und über quer liegende Bäume führte. Alle hatten ihren Spaß.

Klaus Voit hatte die Strecke ausgewählt und führte durch die langsam erwachende Natur. Wenn wir unterwegs an den vielen Hinweistafeln pausierten, erklärte er uns viel Sehenswertes.
Sehr interessant war aber auch der Streckenabschnitt, der durch die Golfanlage von Vorbeck führte.

Der Sonnabend begann mit viel Sonne. Die Temperaturen lagen am Morgen zwar wie in den letzten Tagen nur bei null Grad. Auch hatte sich auf den Schweriner Seen über Nacht wieder eine dünne Eisschicht gebildet.
26 Wanderfreunde trafen sich um 09:15 Uhr am Schweriner Hauptbahnhof und wir fuhren mit der Bahn nach Bützow. Hier begann die Wanderung an der Nebel entlang in Richtung Güstrow.
Der Schnee war inzwischen vollständig getaut, die Wege am Fluss Nebel und am Kanal entlang waren trocken und gut begehbar.
Die Temperaturen stiegen im Verlaufe des Vormittags bis auf 15 Grad. Es zeigten sich unterwegs auch schon die ersten Schneeglöckchen, aber die Bäume hielten sich mit frischem Grün noch etwas zurück. Der Winter in diesem Jahr hatte mit tiefen Temperaturen bis Ende Februar angedauert und deshalb lag die Natur in Mecklenburg noch in den Startlöchern. Wie immer wurden unterwegs viele Fotos gemacht und die Schönheit der Landschaft genossen.

Nach 17 Kilometern erreichten wir den Bahnhof in Güstrow und mussten dort auch nicht mehr lange auf unseren Zug nach Schwerin warten.
Wieder in Schwerin angekommen dankten wir Reinhard für die gute Führung und die interessanten Informationen zum Fluss Nebel, zu den vier Dreh- bzw. Hubbrücken und zur früheren Schifffahrt auf diesem Fluss.

Unsere diesjährige Winterwanderreise starteten wir am Donnerstag, dem 26. Februar bei milden Temperaturen.
Der Schnee, der uns seit Anfang Januar bei winterlichem Wetter begleitet hatte, war seit einer Woche fast überall geschmolzen. So machten sich 27 Wanderfreunde unseres Vereins bei frühlingshaften Temperaturen per Auto auf den Weg nach Rügen.
Das erste Highlight nach unserer Ankunftin Prora war die Besteigung des Baumwipfelpfades im Naturerbezentrum Rügen. Hier wanderten wir den 1250 m langen Pfad entlang hinauf zum
40 Meter hohen Aussichtsturm. Von oben hatten wir einen guten Überblick über große Teile der Insel.
Danach war es nicht mehr weit bis zu unserer Unterkunft "Villa Neander" in der Hauptstraße vom Ostseebad Binz. Wir bezogen unsere Zimmer und genossen am Nachmittag individuell das schöne Wetter. Wir erfreuten uns auch an den restlichen Eisschollen und dem verbliebenen Schnee am Strand.
Zum Start in den zweiten Wandertag gab es einen kleinen Umtrunk, den Christel und Klaus aus Anlass ihrer runden Geburtstage spendiert hatten. Danach machten wir uns gut gelaunt auf den Rundwanderweg um den Schmachter See. Die Wanderung führte uns an der Schmachter-See-Promenade vorbei und weiter in einem großen Bogen durch das Naturschutzgebiet.
Im schattigen Wald waren noch Reste von Eis und Schnee auf den Wegen, was die Wanderung schon etwas herausfordernder gestaltete. Aber ein Hauch von Frühling begleitete uns auf dem gesamten Weg. Wir genossen die Sonne bei schon zweistelligen Temperaturen und so konnte ein kleiner unfreiwilliger Schlenker am Rande des Moorgebietes unweit des Dörfchens Schmacht unsere Stimmung nicht trüben.
Wir durchquerten die Orte Pantow und Serams und hatten dann schon bald einen tollen Blick auf die Granitz mit dem Jagdschlossturm.
Wenige Meter weiter, auf dem jetzt stressfrei begehbaren Fahrradweg, kam dann auch schon unser Tagesziel, der Klünderberg in Binz-Ost in Sicht.
Nach gut 15 km erreichten wir pünktlich zur Kaffeezeit wieder die Hauptstraße in Binz und genossen individuell das tolle Wetter im Ostseebad.
Am Samstag war die Seebrücke in Sellin das Ziel unserer Wanderung. Wir wanderten erst einmal ein kleines Stück gemütlich an der Strandpromenade entlang, vorbei an dem Müther-Turm. Dann gab es auch schon die erste
Herausforderung des Tages:
Ein Aufstieg über 112 Stufen musste bewältigt werden, um auf den herrlichen Hochuferweg durch den Buchenwald der Granitz zu gelangen.
Dieser Weg ist einer der schönsten Wanderwege auf Rügen. Unterwegs hatten wir immer wieder sehr schöne Aussichten über die Ostsee in Richtung Prorer Wiek und Sassnitz. Es ging über fast 7 km ständig bergauf und bergab. Da hatten wir uns die Pause in dem schönen Restaurant auf der Seebrücke in Sellin redlich verdient.
Für den Rückweg nach Binz gab es verschiedene Varianten, entweder bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf dem Mittelweg zurück durch die Granitz.
Eine weitere etwas herausfordernde Strecke führte unterhalb der Steilküste am Wasser entlang.
Dieser Weg ist normalerweise kaum passierbar, da er sehr steinig ist und das Wasser stellenweise bis an die Steilküste heran reicht. Derzeit verzeichnet man aber ein extremes Niedrigwasser in der Ostsee, wie es seit 140 Jahren nicht mehr gemessen wurde. Der historisch niedrige Wasserstand und die mit verharschtem Schnee und Eis bedeckte Uferzone machten es möglich, trotzdem dort entlang zu gehen. Die beiden Elkes und ich entschlossen sich für diesen etwas anspruchsvollen Weg zurück.
Es wurde dann auch zu einem einmaliges Erlebnis. Wir fühlten uns, abgesehen von den frühlingshaften Temperaturen, teilweise wie in der Arktis. Schnee und Eis hatten die Insel Rügen in den vergangenen Wochen in ein wahres Wintermärchen verzaubert und wir konnten die Faszination anhand der letzten Reste nochmal nachvollziehen.
Wie auch an den Vortagen starteten wir nach einem ausgiebigen gemütlichen Frühstück auch am Sonntag um halb zehn unsere letzte Wanderung dieser Reise.
Bei sonnigem Wetter ging es wieder durch die Granitz, die Teil des Biosphärenreservates Südost Rügen ist. Ziel war das auf dem 107 m hohen Tempelberg gelegene
Jagdschloss Granitz.
Dieses imposante Schloss hat sich Fürst Wilhelm Mate zu Putbus im neogotischen Stil erbauen lassen. Bei einer Führung durch das Haus erfuhren wir sehr viel Interessantes über den Fürsten, seine Familie und seine Errungenschaften. Die Räumlichkeiten des Jagdschlosses wurden unter denkmalpflegerischen Aspekten aufwendig
restauriert. Wir konnten hier eine tolle Ausstellung u.a. mit Möbeln und Gemälden aus dem 19. Jahrhundert, aber auch Jagdgewehre und viele Trophäen der Jäger bestaunen.
Einige erklommen die 154 Stufen der Wendeltreppe im Inneren des Turmes und wurden dafür mit einem herrlichen Panoramablick belohnt.
Im Restaurant im Schlosskeller gab es dann für alle noch eine deftiges Mittagsmal mit Erbsensuppe, Wildbratwurst u.a. Köstlichkeiten.
Gut gestärkt begaben wir uns anschließend auf den direkten Rückweg nach Binz. Alle waren gut gelaunt und gleichzeitig etwas traurig, da unsere Wanderreise damit schon wieder zu Ende ging.
Wir dankten Reinhard für die gute Organisation der Wanderreise und machten uns auf den Weg nach Hause.

Die heutige Wanderung in der Weststadt lockte nicht so viele Wanderfreunde wie sonst zum Treffpunkt. Möglicherweise lag das daran, dass die Temperaturen knapp unter Null Grad lagen und es an einigen Stellen recht glatt war. Der eisige Wind machte heute das erste Mal seit zwei Wochen eine Pause, aber es war sehr diesig. Die Fernsicht war somit stark eingeschränkt. Das war sehr schade, denn die Wanderstrecke führte uns an sehr schöne Plätze am Rande von Schwerin. Bei klarem Wetter hat man von hier eine tolle Sicht auf die schönen Uferbereiche am Lankower See, Ostorfer See und Neumühler See.
Wegen der zum Teil noch überfrorenen und schneebedeckten Wege wanderten die 17 Teilnehmer unter Führung von Heidemarie und Jutta mit der gebotenen Vorsicht durch die schöne Landschaft. Wir erhielten von beiden Urschwerinerinnen auch interessante Informationen über im Bau befindliche Vorhaben der Stadt. Wir kamen an der Baustelle der neuen Radsporthalle vorbei und erfuhren einiges
über die
Geschichte älteren Bauwerke wie Sport- und Kongresshalle, den Hypraschalenbau von Müther und vieles mehr.
Wir wanderten auch an der alten Motorcrossstrecke von Schwerin vorbei. Zu sehen war davon allerdings nichts mehr, denn die Strecke wurde 1975 stillgelegt. Es soll eine der schönsten Strecken Europas gewesen sein.
Für die vielen Informationen und die trotz Nebel sehr schöne Wanderung dankten wir Heidemarie und Jutta.

An diesem Sonnabend herrschten in Schwerin frostige Temperaturen und ein recht eisiger Ostwind. Trotzdem trafen sich 38 Wanderfreunde um 09:00 Uhr am Berliner Platz zur zweiten Wanderung des Jahres. Die Wanderleiterin des Tages war Inge. Sie hatte sich gut vorbereitet und gab uns am Start und auf der Strecke einige Erläuterungen zu den sehenswerten Dingen und Objekten am Weg.
Wir passierten den Zippendorfer Strand, der zu dieser Zeit nur von Wasservögeln bevölkert war. Für sie gab es hier gute Bedingungen, denn trotz der schon lange währenden kalten Temperaturen war der See hier noch nicht zugefroren. Inge gab uns einige Erläuterungen bezüglich der zukünftigen Bauvorhaben in diesem Bereich und wir wanderten am Ufer des Schweriner Innensees nach Mueß und weiter zur Reppiner Burg.

Am Strand vor der Burg machten wir eine kurze Pause, stärkten uns ein wenig und wanderten anschließend weiter am Störkanal entlang in Richtung Plate. Am Kanal waren im vergangenen Jahr die Biber wieder sehr aktiv und man konnte die Spuren am Ufer noch erkennen. Till Backhaus hatte es vor Jahren schon einmal angekündigt, "die Biber deswegen zur Rechenschaft zu ziehen". Das scheint ihm aber noch nicht gelungen zu sein.
Nach gut einem Kilometer, schwenkten wir wieder in Richtung Dreesch III ein. Kurz vor dem geplanten Endpunkt der Wanderung trennte sich die Gruppe. Die Mehrzahl wanderte noch ein Stück weiter bis zum Ausgangspunkt der Wanderung. Hier konnten wir 10 schöne Wanderkilometer für uns verbuchen.
Danke Inge!

Die erste Wanderung im Jahr 2026 hatten Elke und Peter vorbereitet. Wir starteten bei winterlichem Wetter, welches sich bei uns schon fast 2 Wochen gehalten hatte.
Es war kalt und nur die großen Seen waren noch nicht zugefroren. Der Schnee sorgte dann für das echte Winterfeeling. Auf den Wegen war es aber streckenweise auch etwas glatt, was möglicherweise einige Wanderfreunde abgeschreckt hatte. Trotzdem trafen sich 32 Wanderfreunde zu dieser Winterwanderung am Sieben-Seen-Center.

Bereits kurz nach dem Start gab es die erste Rast mit Glühwein zum Aufwärmen. Dann führte uns die Wanderstrecke weiter um den Ostorfer See Richtung Krössnitz und weiter zurück zum Ausgangspunkt. Wir wanderten fast immer in Ufernähe und hatten so immer einen schönen Blick auf die winterliche Seenlandschaft rund um Schwerin.
Danke an Elke und Peter für diesen schönen Auftakt des neuen Wanderjahres!